Horizont Interview mit Friedrich Dungl

Kostenlose Regionalmedien erfreuen sich bei Leserinnen und Lesern ungebrochen hoher Beliebtheit. Kein Wunder, liegen doch laut Media-Analyse "Ereignisse der näheren Umgebung" mit Abstand an erster Stelle bei den Themeninteressen der Menschen. Der Werbemarkt wird allerdings mittlerweile von Google und Facebook derart dominiert, dass die Finanzierung von Zeitungen und Zeitschriften immer schwieriger wird. Besonders jener, die an alle Haushalte zugestellt werden oder in Entnahmeboxen zur Verfügung stehen und damit sehr hohe Vertriebskosten haben.

 

Horizont Nr. 1-5/2026

Medienförderungen müssen daher im Interesse der Medien- und Meinungsvielfalt allen Marktteilnehmern offen stehen und dürfen nicht willkürlich bestimmte Medien aufgrund eines Vertriebs- oder Geschäftsmodelles diskriminieren. Im Interview geht es um Disruption, Hoffnungsschimmer und Kooperationsideen. Herzlichen Dank an den HORIZONT und Martin Wurnitsch für das Gespräch und den Transport der Botschaften.

 

Das gesamte Interview können Sie hier nachlesen.