Was die Menschen wirklich interessiert

70% der Bevölkerung 14+ informiert sich in Zeitungen und Zeitschriften über politische Entscheidungen & Entwicklungen in der Region.

 

Dass Regionalität für die österreichische Bevölkerung eine zentrale Rolle spielt – sei es in den Bereichen Freizeit, Kultur, Konsum, Sport, Gesellschaft, Politik oder im unmittelbaren persönlichen Umfeld – ist in der Werbewirtschaft und den Medien  bekannt. Konkrete Zahlen dazu fehlten bislang jedoch weitgehend.

Vor allem gab es kaum Daten darüber, welche Medienkanäle die Menschen in Österreich am besten über die verschiedenen Aspekte ihres direkten Lebensumfelds informieren. Dieser Frage ist die österreichische Media-Analyse im Rahmen einer Sondererhebung im dritten Quartal 2025 nachgegangen und hat sie umfassend untersucht.

Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass insbesondere Zeitungen, Zeitschriften und deren Online-Angebote das Bedürfnis nach regionaler Information in vielen Bereichen besonders gut erfüllen. In diesen Medien fühlen sich die Menschen am besten über ihre unmittelbare Umgebung informiert. Dieses Bild zeigt sich mit wenigen Ausnahmen über nahezu alle untersuchten Themen hinweg und ist in fast allen Bevölkerungsgruppen erkennbar.

Jüngere Zielgruppen greifen zusätzlich gerne auf Social-Media-Plattformen als Informationsquelle für regionale Themen zurück. Allerdings kann davon ausgegangen werden, dass ein erheblicher Teil der dort verbreiteten Inhalte ursprünglich von Zeitungen und Zeitschriften stammt und von diesen bereitgestellt wird.

Wenn es um Informationen aus dem direkten Lebensumfeld geht, werden klassische Printverlage mit ihren verschiedenen Verbreitungskanälen somit klar als wichtigste Quelle wahrgenommen. Ihnen kommt damit eine führende Rolle in der regionalen Berichterstattung zu.

Details zur Studie lesen Sie hier.